Freitag, 29. November 2013

Agenda von heute

Allgemeinbildung

  • Film: fertig.
  • 8.1: fertig.
  • 8.2: beginnen / evtl. 8.3: beginnen.

Samstag, 23. November 2013

Nachtrag für Interessierte: Mehr zu John F. Kennedys

  1. Infografik
  2. Mir ist ein grober Fehler unterlaufen: Ich habe gesagt, die Aussage von JFK "Ich bin ein Berliner" sei während der "Luftbrücke von Berlin" gefallen. Das ist falsch. Tatsächlich liegen 12 Jahre dazwischen. Die Aussage hat er später - während des kalten Krieges - in Berlin gemacht.
    • Luftbrücke von Berlin 1948-49
    • Präsidentschaft 1961
    • Kubakrise 1962
    • Attentat 1963
  3. Hier weitere Informationen zu Luftbrücken (in der Geschichte) und JFK.

Freitag, 22. November 2013

Agenda

Allgemeinbildung

  • Aufwärmen mit Sprachspiel und kleiner Geschichte ("Auszug aller Ausländer").
  • Neues aus aller Welt: Heute vor 50 Jahren starb John Fitzgerald KENNEDY nach einem Attentat. Verschiedene Film-Dokumente, verschiedene Blickwinkel...(20Minuten online).
  • Film BLOOD DIAMOND: weiter. (Siehe auch: Lernziele) ... im UNHCR findet SALOMON zwar seine Familie, doch es fehlt DIA ... weiter im Journalisten-Konvoi in Richtung Stein ... Hinterhalt der Rebellen ... Flucht in den Dschungel ... Treffen mit einem Stamm ... weiter Richtung Stadt ... Treffen mit Söldnern, ehemaligen Kollegen, die sich kampfbereit machen, um den Stein zu suchen ... Freund trennen sich ... MADDY wird evakuiert, DANNY und SALOMON verschwinden Richtung Stein.
  • 8.1 - Menschen in Bewegung: weiter und Abschluss mit Fragestunde (siehe auch: Lernziele).

Sport

  • 4-Eck-Spiel
  • Spielturnier: Fusbball und Unihockey.

Märchen vom Auszug aller Ausländer

Märchen vom Auszug aller Ausländer

Veröffentlicht: 9. Oktober 2007 in Aus dem Leben, Ich und die Welt
 
Eine Weihnachtsgeschichte zum Nachdenken. (Auch wenn kein Weihnachten ist).

Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spätabends. Über den Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer: “Ausländer raus” und “Deutschland den Deutschen”. Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe …..
Die Gardinen an den Bürgerhäusern waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen!
“Los komm, es reicht. Wir gehen!” “Wo denkst du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?” “Da unten? – Das ist immerhin unsere Heimat. Hier wird es immer schlimmer. Wir tun das, was da an der Wand steht: Ausländer raus!!”
Tatsächlich, mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf: Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihren Weihnachtsverkleidungen. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zu Hause.
Dann der Kaffee palettenweise, des Deutschen Lieblingsgetränk. Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat.
Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika.
Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf, Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne – die Gewürze in ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Dresdner Stollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: “Mischlinge wie mir geht es besonders an den Kragen.” Mit ihm kam das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen, – nicht Qualität, nur Herkunft zählte jetzt.
Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren kleinen Chartermaschinen in alle Welt starteten.
Der Verkehr brach an diesem Tag zusammen. Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von den feinen Seidenhemden und den Teppichen des fernen Asien.
Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken.
Man mußte sich vorsehen, nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floß in Rinsalen und Bächen zusammen in Richtung Irak und Iran.
Aber man hatte ja Vorsorge getroffen. Stolz holten die großen deutschen Automobilfirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl!? – Aber die VW`s und BMW`s begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile. Das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk aus den Gummimischungen der Reifen nach Zaire.
Und die Straßendecke hatte mit ausländischem Asphalt im Verbund auch ein besseres Bild abgegeben als heute.
Autohäuser standen leer, denn die Fiat`s und Lancia`s rollten gen Italien. Jaguar, Rover, Rolls-Royce Richtung England, Chrysler nach Amerika und Renault`s, Citroens`s und Peugeot`s gen Frankreich usw.
Natürlich verschwand auch ein großer Teil der Schuhe in Richtung Italien, England und Frankreich. Auch die Boutiquen waren um die Kleidungsstücke aus diesen Ländern geräumt und plötzlich war da kaum noch eine modische Auswahl zu finden.
Orangen rollten nach Spanien, Datteln und Feigen in den Orient. Weine und Spirituosen zogen sich gleich containerweise in ihre Heimatländer zurück.
Viele Restaurants, die wir liebten, waren schlagartig geräumt. Nichts war`s mehr mit Pizzas, mit griechisch, jugoslawisch oder chinesisch essen. Auch Mc Donald war geschlossen. Nur noch deutsche Küche den Deutschen.
Alsdann machten sich sogar unsere liebgewonnenen Haustiere auf den Rückweg in ihre Ursprungsländer – getreu dem Motto: Nur die Herkunft zählt. So waren dann plötzlich die Wellensittiche aus den heimischen Käfigen verschwunden, Papageien, ja sogar Siamkatzen, Perserkatzen und bestimmte Hunderassen verließen einfach ihr bisheriges “Herrchen oder Frauchen”.
Die Aquarien waren auf einen Schlag leer und Fisch zum Essen gab es auch nur noch in einer ganz kleinen Auswahl. Nie wieder würden die Blumenzwiebeln aus Holland im Frühjahr aus den Böden sprießen und blühen, denn auch die waren der Erde entsprungen und heimwärts gezogen. Feinstes Porzellan aus China verschwand ebenso wie Gemälde vieler berühmter ausländischer Maler aus unseren Museen. Auch Bestseller in den Bücherregalen zuhaus, in Bibliotheken und Buchhandlungen waren schlagartig verschwunden. Und in den Musikläden und CD-Sammlungen in den Wohnzimmern fanden sich nur noch ganz wenige Stücke, ausschließlich in deutsch. Denn … Nur die Herkunft zählte ja schließlich.
Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft. Gerade noch rechtzeitig vorm Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, Äpfel und Nüsse. Und “Stille Nacht” durfte gesungen werden – wenn auch nur mit Sondergenehmigung – das Lied kam immerhin aus Österreich!
Nur eines wollte nicht ins Bild passen, Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet! “Wir bleiben”, sagte Maria, “wenn wir aus diesem Land gehen, wer will ihnen dann noch den Weg zurück zeigen, zurück zur Vernunft und zur Menschlichkeit?”

Freitag, 15. November 2013

Tagebuch - heute - 15.11.2013

- Neues: Taifun HAIJAN: Satellitenbilder, Faszination Taifun, Hurrikan, Wassertemperatur mind. 26 Grad Celsius, Auge, PHILIPPINEN, Inseln.

Premium SMS: ESPRESSO, KASSENSTURZ. WAP-Billing, Zahlen mit Handyrechnung, POP-UP, wegklicken, Vertragsrecht Wesentlicher Irrtum, Rückerstattung.

- weiter: Film BLOOD DIAMOND: ... DANNY trifft zum ersten Mal auf SALOMON aber SALOMON will DANNY nicht helfen ... DIA wird zum Kindersoldaten ausgebildet und lernt das Töten ... an der Bar bekommt DANNY die bestellte Pistole und trifft wieder auf MADDY ... Kämpfe in der Stadt, welche zum Schluss von den Rebellen eingenommen wird ... gemeinsame Flucht und Abmachung: DANNY hilft bei der Suche nach Familie, im Gegenzug erhält er den Stein ... bei Regierungstruppen in Sicherheit ... Journalisten-Camp ... Abmachung mit MADDY: Hilfe bei Familiensuche gegen Story ... Flüchtlingslager: Frau und Kinder gefunden, aber es fehlt DIA ...

- weiter: 8.1 - Menschen in Bewegung

Freitag, 8. November 2013

Tagebuch von heute, 08.11.2013

1. Aus den News: Ein Taifun wütet in der Nähe der PHILIPPINEN. Man fürchtet grosse Schäden und Leid für die Bevölkerung.
2. Training Aufmerksamkeit - Hörverstehen - Notizentechnik - Test (***SuK). Ausschnitt aus Espresso.
3. Einführung in Menschen in Bewegung
3.1 Thema Blutdiamanten
3.2 Beginn Film Blood Diamond:

SIERRA LEONE / DIA, ein einfacher Dorfjunge, wird von RUF Rebellen entführt. Sein Vater SALOMON VANDY kommt in ein Sklavenlager, wo er für die RUF nach Diamanten suchen muss. DANNY ARCHER versucht mit den Rebellen Geschäfte zu machen und verkauft Waffen gegen Diamanten. SALOMON findet einen grossen Diamanten. Es gelingt ihm, ihn zu verstecken. Im Gefängnis erfährt DANNY davon und macht sich auf die Suche.

3.3 Beginn Kapitel 8.1 Buch Gesellschaft

Ausblick: Weiter an 8.1; Film; Wochenrückblick.

Agenda für heute

  1. Rückblick. Neues?
  2. Sprache: Hörverstehen - Notizentechnik - Test (SuK)
  3. Beginn: Menschen in Bewegung
    • 3.1 Einführung Blutdiamanten, Diamanten.
    • 3.2 Beginn Film BLOODDIAMOND
  4. Beginn GESELLSCHAFT Kapitel 8.1 - Menschen in Bewegung
  5. Schluss

Sport
  1. Orientierungslauf rund um die HALDEN.